
Facharzt für Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie, Oralchirurg & Implantologe, MKG Köln West
Zahnimplantate im Oberkiefer stellen höhere Anforderungen an Planung und Durchführung als Implantate im Unterkiefer. Der Grund liegt in der Anatomie und der Knochenstruktur des Oberkiefers.
Der Knochen im Oberkiefer ist meist weicher und schwammartiger aufgebaut als im Unterkiefer. Dadurch ist die Primärstabilität der Implantate geringer.
Das bedeutet:
Die Einheilphase beträgt im Oberkiefer in der Regel etwa sechs Monate.
Im Oberkiefer befinden sich die Kieferhöhlen direkt oberhalb der Zahnwurzeln. Zwischen Zahnwurzel und Kieferhöhle liegt oft nur eine dünne Knochenwand.
Um ausreichend Stabilität zu erreichen, ist häufig ein Knochenaufbau notwendig. Ziel ist es, Implantate mit einer ausreichenden Länge einsetzen zu können, meist mindestens neun Millimeter.
Wenn die vorhandene Knochenhöhe nicht ausreicht, wird vor oder während der Implantation Knochen aufgebaut.
Typische bildliche Darstellungen:
Diese Maßnahmen erhöhen die Sicherheit und die langfristige Stabilität der Implantate.
Bei einem vollständig zahnlosen Oberkiefer gelten besondere Empfehlungen.
Bewährte Richtwerte:
Die genaue Anzahl hängt von Knochenangebot, Prothesenkonzept und individuellen Faktoren ab.
Durch die geringere Knochenfestigkeit im Oberkiefer:
Eine sorgfältige Nachsorge ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Zahnimplantate im Oberkiefer erfordern:

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