Bester Kieferchirurg Köln: Woran erkennen Sie die richtige Implantologie-Praxis? | MKG Köln West

Worauf Sie bei der Wahl einer Implantologie-Praxis wirklich achten sollten: Qualifikation, Erfahrung, Diagnostik und Transparenz, klar erklärt vom Spezialisten.

March 5, 2026

Dr. Dr. Johannes Scholz

Vizepräsident und Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI), Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, FOCUS-GESUNDHEIT TOP Mediziner

Lesezeit:
9
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Einen „besten Kieferchirurgen in Köln“ gibt es objektiv nicht – aber es gibt prüfbare Kriterien für eine gute Implantologie-Praxis: eine chirurgische Facharztqualifikation (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie oder Oralchirurgie), nachweisbare Erfahrung mit komplexen Fällen, dreidimensionale Diagnostik, wenn der Fall es erfordert, eine ehrliche Aufklärung mit schriftlichem Heil- und Kostenplan sowie Erfahrung mit Angst- und Risikopatienten. Wer diese Punkte prüft, trifft eine gute Entscheidung.

Checkliste auf einen Blick:

  • Qualifikation: Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (doppelt approbiert) oder Fachzahnarzt für Oralchirurgie – nachlesbar auf Website, Praxisschild und Impressum.
  • Erfahrung: Knochenaufbau, Sinuslift, Sofortimplantation, Versorgung zahnloser Kiefer, Lösungen bei wenig Knochen (Zygoma-Implantate, patientenspezifische Implantate).
  • Diagnostik: 3D-Bildgebung (DVT) und digitale Planung, wenn die Ausgangssituation es erfordert.
  • Aufklärung: Alternativen, Risiken und Grenzen werden genannt; vor der Entscheidung gibt es einen schriftlichen Heil- und Kostenplan – ohne Zeitdruck.
  • Angst- und Risikopatienten: Dämmerschlaf oder Vollnarkose mit Anästhesist, Abstimmung mit Hausarzt oder Kardiologe.
  • Nachsorge: feste Kontrolltermine und Erreichbarkeit in den ersten Tagen nach dem Eingriff.
  • Transparenz: Bewertungen auf mehreren Plattformen, Mitgliedschaft in Fachgesellschaften, wissenschaftliche Tätigkeit.

Ein Beitrag von Dr. Dr. Johannes Scholz, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Fachzahnarzt für Oralchirurgie, MKG Köln West, Köln-Weiden.

Gibt es den „besten Kieferchirurgen in Köln“ überhaupt?

Nein – nicht als messbares Ranking. Es gibt keine offizielle Liste, die Kieferchirurgen nach Qualität sortiert, und eine Praxis, die sich selbst als „die beste“ bezeichnet, sollte Sie eher skeptisch machen als beruhigen.

Was es gibt, sind objektiv prüfbare Merkmale: Weiterbildung, Erfahrung, Diagnostik, Aufklärung und Nachsorge. Genau diese Merkmale möchte ich Ihnen hier erklären – so, wie ich selbst eine Praxis für einen Angehörigen aussuchen würde. Einige davon lassen sich vom Sofa aus prüfen, andere erst im Erstgespräch. Am Ende beschreibe ich offen, wie wir in der MKG Köln West arbeiten, damit Sie uns an denselben Kriterien messen können.

Kieferchirurg, Oralchirurg oder Zahnarzt – wer darf Implantate setzen?

In Deutschland darf jede approbierte Zahnärztin und jeder approbierte Zahnarzt Implantate setzen; eine spezielle Zulassung ist nicht vorgeschrieben. Der Unterschied zwischen den Bezeichnungen liegt in der Weiterbildung:

  • Zahnarzt: Studium der Zahnmedizin. Implantologie ist nicht Teil der Grundausbildung; viele Zahnärzte qualifizieren sich über Fortbildungscurricula weiter. Ein „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ ist eine Kennzeichnung, die nachgewiesene Fortbildung und Fallzahlen voraussetzt – aber keine Facharztbezeichnung.
  • Fachzahnarzt für Oralchirurgie: Studium der Zahnmedizin plus eine mindestens dreijährige chirurgische Weiterbildung mit Prüfung. Schwerpunkt sind chirurgische Eingriffe im Mund, einschließlich Implantologie und Knochenaufbau.
  • Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG-Chirurg): Studium der Zahnmedizin und der Humanmedizin (Doppelapprobation) plus eine fünfjährige Facharztweiterbildung, die neben der Implantologie auch Tumor-, Unfall- und rekonstruktive Chirurgie umfasst. Das ist das breiteste chirurgische Spektrum – und relevant, wenn Vorerkrankungen, Medikamente oder ausgeprägter Knochenabbau eine Rolle spielen.

Für ein einzelnes Implantat bei gesundem Knochen kann ein erfahrener Zahnarzt die richtige Wahl sein. Je komplexer die Ausgangslage – wenig Knochen, Vorerkrankungen, ein zahnloser Kiefer, gescheiterte Vorbehandlungen –, desto wichtiger wird die chirurgische Facharztqualifikation. Was ein Facharzt für MKG-Chirurgie genau macht, beschreiben wir im Beitrag Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln.

Welche Qualifikationen sollte ein Implantologe nachweisen können?

Eine gute Implantologie-Praxis macht ihre Qualifikationen öffentlich nachprüfbar – auf der Website, im Impressum und auf Nachfrage. Darauf sollten Sie achten:

  • Facharzt- oder Fachzahnarztbezeichnung für den Behandler, der tatsächlich operiert – nicht nur für die Praxis insgesamt.
  • Mitgliedschaft in Fachgesellschaften wie der DGI (Implantologie), DGZMK, DGMKG oder dem BDIZ EDI; für Verfahren bei starkem Knochenabbau die DGPSI.
  • Wissenschaftliche Tätigkeit – Habilitation, Publikationen, Vorträge. Sie zeigt, dass eine Praxis an der aktuellen Evidenz dranbleibt.
  • Externe Auszeichnungen wie die FOCUS-Ärzteliste. Sie beruhen auf Kollegenempfehlungen, Patientenbewertungen und Publikationen und sind ein Indikator, kein Garantieschein.
  • Kontinuierliche Fortbildung, zum Beispiel über zertifizierte Curricula.

Zur Einordnung: In unserer Praxis behandeln zwei Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie – Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk, habilitiert und Präsident der DGPSI, und ich als Vizepräsident und Gründungsmitglied der DGPSI. Alle Nachweise finden Sie auf unserer Seite Über uns.

Woran erkennen Sie Erfahrung mit komplexen Fällen?

Erfahrung zeigt sich weniger an Jahreszahlen als daran, wie eine Praxis mit schwierigen Ausgangslagen umgeht. Im Erstgespräch können Sie das mit wenigen Fragen prüfen:

  • „Wie gehen Sie vor, wenn zu wenig Knochen vorhanden ist?“ Eine gute Antwort nennt mehrere Wege – Knochenaufbau, Sinuslift, kurze oder angulierte Implantate, Zygoma-Implantate, patientenspezifische Implantate – und erklärt, wann welcher sinnvoll ist. Wer nur eine Methode kennt, empfiehlt nur eine Methode.
  • „Wie häufig führen Sie Knochenaufbau, Sinuslift oder Versorgungen zahnloser Kiefer durch?“ Routine lässt sich nicht in einer festen Zahl ausdrücken, aber die Antwort sollte konkret und ohne Zögern kommen.
  • „Was passiert, wenn ein Implantat nicht einheilt?“ Die Antwort sollte einen klaren Plan enthalten: Nachkontrolle, Ursachenklärung, gegebenenfalls erneute Implantation – und wie die Kosten dann geregelt sind. Mehr dazu im Beitrag Kann man ein Zahnimplantat retten?
  • „Übernehmen Sie auch Re-Behandlungen nach Komplikationen aus anderen Praxen?“ Praxen, die solche Fälle regelmäßig sehen, kennen die typischen Fehlerquellen.
  • „Wer operiert mich – die Person, mit der ich gerade spreche?“ Eine einfache Frage, die viel über die Struktur einer Praxis verrät.

Eine gute Praxis beantwortet diese Fragen ohne Ausweichen. Und sie sagt auch, wann sie einen Fall nicht selbst behandelt und überweist. Wie sich meine eigene Beurteilung solcher Fälle über die Jahre verändert hat, beschreibe ich im Beitrag Was ich aus über 10.000 Implantationen gelernt habe.

Welche Diagnostik und Technik gehören zu einer guten Implantologie-Praxis?

Zur Ausstattung gehört vor allem eine dreidimensionale Bildgebung (DVT), die nach Indikation eingesetzt wird, sowie eine digitale Planung, bei der die spätere Zahnposition die Implantatposition bestimmt – nicht umgekehrt. Merkmale, die Sie erfragen können:

  • DVT (3D-Röntgen) nach rechtfertigender Indikation, idealerweise in der Praxis selbst. Eine seriöse Praxis röntgt nicht routinemäßig dreidimensional, sondern dann, wenn der Fall es erfordert.
  • Digitale Planung und bei komplexen Fällen navigierte Implantation mit Bohrschablone.
  • Hygienekonzept und feste OP-Standards – fragen Sie ruhig danach.
  • Schonende Verfahren wie die Piezosurgery (Ultraschallchirurgie) und Heilungsförderung mit Platelet Rich Fibrin (PRF).
  • Ein Nachsorgeplan mit festen Kontrollterminen und einer Erreichbarkeit in den ersten Tagen nach dem Eingriff.

Entscheidend ist nicht das neueste Gerät, sondern ob die Praxis erklären kann, warum sie welches Verfahren bei Ihnen einsetzt. Was die DVT für die Planung leistet, lesen Sie im Beitrag DVT beim Zahnimplantat; den typischen Behandlungsweg im Beitrag Der Ablauf in 6 Phasen.

Im Video: Der Ablauf einer Implantatbehandlung in der MKG Köln West – von der Erstberatung über die 3D-Planung bis zur Einheilung und zum fertigen Zahnersatz.

Wie erkennen Sie eine ehrliche Aufklärung und Kostentransparenz?

Eine gute Aufklärung nennt Alternativen, Risiken und Grenzen – und mündet in einen schriftlichen Heil- und Kostenplan, bevor Sie sich entscheiden. Daran erkennen Sie sie:

  • Es werden Alternativen besprochen, auch Brücke, Prothese oder Zahnerhalt – nicht nur das Implantat.
  • Risiken und Grenzen werden offen benannt, etwa wann eine Sofortversorgung nicht möglich ist. „Feste Zähne an einem Tag“ ist bei geeigneten Voraussetzungen möglich, aber kein Versprechen für jeden Patienten; mehr dazu im Beitrag Feste Zähne an einem Tag – was realistisch ist.
  • Die Kostenstruktur ist nachvollziehbar: Was gehört zum chirurgischen Teil, was zur prothetischen Versorgung, was übernimmt die Krankenkasse als Festzuschuss?
  • Sie bekommen Zeit. Niemand sollte im ersten Termin unterschreiben müssen.

Warnsignale sind das Gegenteil: eine Entscheidung unter Zeitdruck, Preise ohne vorherige Untersuchung, garantierte Ergebnisse oder ein Behandlungsvorschlag ohne 3D-Diagnostik bei einem komplexen Fall. Einen ersten Anhaltspunkt zu den Kosten gibt unser Implantat-Kostenrechner; wie sich die Preise zusammensetzen, erklärt der Beitrag Kosten Zahnimplantat Köln.

Wie wichtig ist der Umgang mit Angst- und Risikopatienten?

Sehr wichtig – denn ein großer Teil der Menschen, die eine Implantation seit Jahren aufschieben, tut das aus Angst oder wegen Vorerkrankungen, nicht aus Desinteresse. Eine gute Praxis hat dafür feste Abläufe:

  • Dämmerschlaf oder Vollnarkose mit einem Anästhesisten, nicht „nebenbei“ durch den Operateur.
  • Erfahrung mit Vorerkrankungen und Medikamenten – Blutverdünner, Diabetes, Osteoporose-Medikamente – und die Bereitschaft, sich mit Hausarzt oder Kardiologe abzustimmen. Welche Faktoren eine Rolle spielen, lesen Sie im Beitrag Implantate trotz Risikofaktoren.
  • Ein Erstgespräch, in dem Angst ein Thema sein darf, ohne dass es peinlich wird.
  • Erreichbarkeit nach dem Eingriff, zum Beispiel per WhatsApp oder über eine Notfallnummer.

Wie wir Angstpatienten und Risikopatienten begleiten, lesen Sie auf unseren Praxisseiten. Wie sich das für einen Patienten anfühlt, zeigt das Beispiel von Heinrich Missalla (74), der jahrelang keine Praxis betreten konnte und bei uns im Dämmerschlaf mit Implantaten versorgt wurde:

Im Video erzählt Heinrich Missalla, wie er als Angstpatient in der MKG Köln West im Dämmerschlaf mit Implantaten versorgt wurde und wie sich Essen und Alltag danach verändert haben.

„Als ich wieder wach war, war das Implantat bereits eingesetzt. Schon drei Tage später konnte ich weiches Brot genießen, eine Woche später biss ich in mein erstes Steak.“
Heinrich Missalla, 74 Jahre · Implantatbehandlung im Dämmerschlaf · MKG Köln West

Was sagen Online-Bewertungen wirklich aus?

Bewertungen sind ein sinnvoller Baustein bei der Praxiswahl, aber kein Ersatz für die Prüfung der Qualifikation. So lesen Sie sie richtig:

  • Anzahl und Aktualität: Viele Bewertungen über einen längeren Zeitraum sind aussagekräftiger als wenige aus einem Monat.
  • Mehrere Plattformen: Google, jameda und Doctolib ergeben zusammen ein stimmigeres Bild als eine einzelne Quelle.
  • Detailgrad: Bewertungen, die Behandlung, Aufklärung und Nachsorge beschreiben, sagen mehr als „super nett“.
  • Umgang mit Kritik: Antwortet die Praxis sachlich auch auf kritische Bewertungen?
  • Empfehlungen von Kollegen: Hauszahnärzte und Hausärzte, die regelmäßig überweisen, sind ein starkes Signal.

Unsere Bewertungen finden Sie ungefiltert im Google-Profil der MKG Köln West (4,9 von 5 Sternen bei über 240 Rezensionen, Stand September 2026) und bei jameda.

Wann lohnt sich eine Zweitmeinung?

Eine Zweitmeinung lohnt sich bei jeder umfangreichen oder komplexen Behandlung – und besonders in diesen Situationen:

  • Ihnen wurde gesagt, ein Implantat sei bei Ihnen nicht möglich. Was dann oft doch geht, lesen Sie im Beitrag Zahnimplantat bei schwierigem Fall.
  • Der Heil- und Kostenplan ist sehr umfangreich oder für Sie nicht nachvollziehbar.
  • Eine Vorbehandlung ist gescheitert oder ein Implantat hat sich gelockert.
  • Nach einer Behandlung im Ausland sind Komplikationen aufgetreten.
  • Sie sind unsicher, ob die empfohlene Methode zu Ihnen passt.

Wann und wie Sie eine Zweitmeinung einholen, erklären wir im Beitrag Zweitmeinung bei Zahnimplantaten.

Wie wir in der MKG Köln West arbeiten

Damit Sie uns an denselben Kriterien messen können, hier die Fakten zu unserer Praxis in Köln-Weiden:

  • Qualifikation: Zwei Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit Doppelapprobation – Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk (habilitiert, Zusatzbezeichnung Plastische und Ästhetische Operationen) und ich, zusätzlich Fachzahnarzt für Oralchirurgie.
  • Fachgesellschaften: Präsident und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI) behandeln in derselben Praxis; Mitgliedschaften unter anderem in DGI, DGZMK, DGMKG und BDIZ EDI.
  • Auszeichnungen: beide FOCUS TOP Mediziner 2026 für Implantologie.
  • Erfahrung: mehr als 10.000 gesetzte Implantate in meiner Laufbahn; Schwerpunkt auf Knochenaufbau, Sinuslift, Sofortimplantation, All-on-4 und All-on-6, Zygoma-Implantaten, patientenspezifischen Implantaten und der Behandlung von Periimplantitis.
  • Diagnostik: praxiseigene DVT, digitale Planung und navigierte Implantation.
  • Anästhesie: örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose mit Narkosearzt.
  • Aufklärung und Nachsorge: unverbindliches Erstgespräch, schriftlicher Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn, feste Kontrolltermine, Erreichbarkeit per WhatsApp.

Ob das für Ihren Fall die richtige Praxis ist, entscheiden Sie – am besten nach einem Erstgespräch, in dem Sie uns genau die Fragen stellen, die ich oben aufgeschrieben habe.

Was kostet eine Implantatversorgung?

Die Kosten hängen vom Umfang der Versorgung ab. In der MKG Köln West beginnt der chirurgische Teil bei 1.599 € pro Titan-Implantat; die Krone oder Brücke rechnet Ihre Hauszahnarztpraxis separat ab. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie einen schriftlichen Heil- und Kostenplan. Eine erste Orientierung gibt der Implantat-Kostenrechner; Möglichkeiten der Ratenzahlung finden Sie im Beitrag zur Finanzierung von Zahnimplantaten und in unserem Finanzierungsservice.

Im Video: Wie sich die Kosten einer Implantatbehandlung zusammensetzen, was die Krankenkasse übernimmt und welche Möglichkeiten der Finanzierung es gibt.

Beratung oder Zweitmeinung in Köln-Weiden vereinbaren

Sie suchen die richtige Praxis für Ihre Implantatversorgung oder möchten eine zweite Einschätzung? Wir beraten Sie persönlich in unserer Praxis in Köln-Weiden – ohne Druck und ohne Verpflichtung, gern auch, wenn Sie von weiter her anreisen. Was Sie zum ersten Termin mitbringen sollten, steht unter Vor dem Besuch.

Termin online buchen · WhatsApp-Nachricht senden · Praxis anrufen: 02234 2509605 · Kostenrechner starten

Oft gestellte Fragen unserer Patienten

Was ist der Unterschied zwischen MKG-Chirurg, Oralchirurg und Zahnarzt?

Worauf sollte ich bei der Praxiswahl besonders achten?

Ist ein Zahnarzt mit „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ ein Facharzt?

Sind Auszeichnungen wie „FOCUS TOP Mediziner“ ein Qualitätsbeweis?

Wann lohnt sich eine Zweitmeinung bei Zahnimplantaten?

Quellenangaben:

  • DGI – Deutsche Gesellschaft für Implantologie
  • DGPSI – Deutsche Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (PD Dr. Dr. Zirk: Präsident, Dr. Dr. Scholz: Vizepräsident und Gründungsmitglied)
  • DGZMK – Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • DGMKG – Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • BDIZ EDI – Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa
  • BZÄK – Bundeszahnärztekammer
  • Bundesärztekammer – (Muster-)Weiterbildungsordnung, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • FOCUS Gesundheit – Ärzteliste und Methodik der Auszeichnung „TOP Mediziner“

Medizinischer Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche Untersuchung. Welche Praxis und welche Versorgung im Einzelfall geeignet sind, lässt sich erst nach Untersuchung, Diagnostik und persönlicher Beratung beurteilen.

Stand: September 2026 · Medizinisch geprüft von Dr. Dr. Johannes Scholz (DGPSI-Vizepräsident und Gründungsmitglied) und PD Dr. Dr. Matthias Zirk (DGPSI-Präsident), Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, beide FOCUS TOP Mediziner 2026

Dieses Infoportal wird von MKG Köln West betrieben, einer auf Implantologie spezialisierten Fachpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln (Bunzlauer Str. 1, 50858 Köln-Weiden). Alle Behandlungen finden dort statt.

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