Alle Zähne fehlen: Welche festen Lösungen mit Implantaten gibt es? | MKG Köln West

Auch bei vollständigem Zahnverlust gibt es heute moderne, festsitzende Lösungen mit Implantaten. Ein Vergleich von All-on-4, All-on-6 und implantatgetragenen Prothesen.

April 27, 2026

PD Dr. Dr. Matthias Zirk

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI), Privatdozent für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, FOCUS-GESUNDHEIT TOP Mediziner 2026 für Implantologie, Spezialist für komplexe Implantatfälle und Zahnlosigkeit

Lesezeit:
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Wenn alle oder fast alle Zähne fehlen, wünschen sich viele meiner Patienten vor allem eines: wieder sicher kauen, sprechen und lachen zu können – möglichst ohne eine lockere Vollprothese.

Implantate können dafür sehr unterschiedliche Lösungen ermöglichen. Das Spektrum reicht von einer herausnehmbaren, implantatgestützten Prothese bis zu einer festsitzenden Versorgung auf vier, sechs oder mehr Implantaten.

Welche Lösung die richtige ist, entscheidet sich aber nicht allein an Begriffen wie All-on-4 oder All-on-6. Entscheidend sind Knochenangebot, Anatomie, Allgemeingesundheit, Hygienefähigkeit und natürlich die Wünsche des Patienten.

Wenn fast alle Zähne verloren sind, bedeutet das nicht automatisch: alle Zähne entfernen

Das ist mir zu Beginn besonders wichtig.

Ich sehe regelmäßig Patienten, bei denen nur noch wenige eigene Zähne vorhanden sind und bereits über eine komplette Implantatversorgung nachgedacht wird.

Trotzdem gilt: Ein erhaltungswürdiger eigener Zahn sollte nicht allein deshalb entfernt werden, weil eine Komplettversorgung mit Implantaten einfacher erscheint.

Zunächst muss beurteilt werden, welche Zähne langfristig erhalten werden können und welche tatsächlich keine ausreichende Prognose mehr haben.

Erst wenn feststeht, dass ein Kiefer vollständig zahnlos ist oder die verbliebenen Zähne medizinisch nicht sinnvoll erhalten werden können, planen wir die Versorgung des gesamten Kiefers.

Welche Möglichkeiten gibt es bei einem zahnlosen Kiefer?

Grundsätzlich unterscheiden wir drei Konzepte:

1. Festsitzender Zahnersatz auf Implantaten

Mehrere Implantate werden im Kiefer verteilt und tragen anschließend eine fest verschraubte Versorgung.

Dazu gehören Versorgungskonzepte mit vier Implantaten – häufig als All-on-4 bezeichnet – ebenso wie Versorgungen auf sechs oder mehr Implantaten.

Der große Vorteil: Der Zahnersatz wird vom Patienten nicht herausgenommen und fühlt sich dadurch im Alltag häufig deutlich mehr wie eine feste Zahnreihe an.

2. Implantatgetragene herausnehmbare Prothese

Auch eine herausnehmbare Prothese kann durch Implantate wesentlich stabiler werden.

Sie kann beispielsweise über spezielle Verbindungselemente oder einen Steg auf den Implantaten befestigt werden. Zum Reinigen wird sie herausgenommen.

Für manche Patienten ist das sogar die bessere Lösung: Sie ist häufig leichter sauber zu halten und kann je nach Ausgangssituation mit weniger Implantaten realisiert werden als eine vollständig festsitzende Versorgung.

3. Individuelle Lösungen bei sehr starkem Knochenabbau

Ist der Kieferknochen stark zurückgebildet, gibt es weitere Möglichkeiten.

Abhängig von der individuellen Anatomie kommen beispielsweise Knochenaufbau, kurze oder anguliert gesetzte Implantate, Zygoma-Implantate oder in ausgewählten Fällen patientenspezifische subperiostale Implantate infrage.

Welche dieser Möglichkeiten sinnvoll ist, kann erst nach einer genauen dreidimensionalen Diagnostik beurteilt werden.

All-on-4 oder All-on-6 – was ist besser?

Diese Frage höre ich sehr häufig.

Meine Antwort lautet: Sechs Implantate sind nicht automatisch besser als vier – und vier Implantate sind nicht automatisch die schonendere oder günstigere Lösung.

Die Zahl muss zur anatomischen und prothetischen Situation passen.

Bei einer All-on-4-Versorgung werden vier Implantate so im Kiefer verteilt, dass sie gemeinsam eine festsitzende Versorgung tragen können. Die hinteren Implantate können dabei abhängig von der Anatomie anguliert eingesetzt werden.

Bei einer Versorgung auf sechs Implantaten verteilt sich die Abstützung auf mehr Implantate.

Gerade im zahnlosen Oberkiefer kann das sinnvoll sein. Der aktuelle internationale wissenschaftliche Konsensus empfiehlt für eine festsitzende Vollbogenversorgung mindestens vier ausreichend verteilte Implantate. Abhängig von der individuellen Situation können sechs Implantate gewählt werden, um die prothetische Abstützung zu erweitern und mögliche technische oder biologische Komplikationen zu reduzieren.

Das bedeutet für mich in der Praxis:

Wir entscheiden nicht vor der Untersuchung, dass ein Patient „All-on-4“ oder „All-on-6“ bekommt. Wir entscheiden nach der Diagnostik, welche Implantatanzahl und -position für diesen Patienten sinnvoll ist.

Sind wirklich „feste Zähne an einem Tag“ möglich?

Ja – aber nicht bei jedem Patienten.

Der Begriff wird häufig missverstanden.

Bei geeigneten Voraussetzungen können Implantate eingesetzt und noch am selben Tag oder kurz danach mit einer festsitzenden provisorischen Versorgung verbunden werden.

Das nennt man Sofortbelastung.

Die endgültige Versorgung wird in der Regel erst später angefertigt, nachdem die Implantate eingeheilt und die Gewebe stabilisiert sind.

Ob eine Sofortversorgung möglich ist, entscheiden wir nicht anhand eines Werbeversprechens, sondern während der individuellen Planung und Behandlung.

Besonders wichtig ist dabei eine ausreichende Primärstabilität der Implantate. Auch Knochenqualität, Implantatverteilung, Belastungssituation, Allgemeingesundheit und mögliche zusätzliche Eingriffe spielen eine Rolle.

Manchmal ist deshalb eine sofortige feste Versorgung sinnvoll.

Manchmal ist eine Einheilphase die sicherere Entscheidung.

Warum die 3D-Planung bei einer Vollversorgung besonders wichtig ist

Bei einer einzelnen Zahnlücke müssen wir einen begrenzten Bereich beurteilen. Bei einer vollständigen Versorgung planen wir dagegen die Statik und Positionen für einen ganzen Kiefer.

Dafür benötigen wir genaue Informationen darüber,

  • wie viel Knochen vorhanden ist,
  • wie der Knochen im Kiefer verteilt ist,
  • wo Nerven und Kieferhöhlen liegen,
  • an welchen Stellen Implantate sinnvoll positioniert werden können und
  • wie die spätere Zahnreihe aussehen und funktionieren soll.

Bei komplexen Vollversorgungen nutzen wir deshalb die dreidimensionale Bildgebung mittels DVT und planen die Implantatpositionen in Bezug auf die spätere prothetische Versorgung.

Das halte ich für einen entscheidenden Punkt: Nicht die Implantate geben vor, wo die Zähne stehen. Die geplanten Zähne bestimmen mit, wo die Implantate sinnvoll platziert werden sollten.

Was passiert, wenn kaum noch Knochen vorhanden ist?

Nach vielen Jahren ohne eigene Zähne kann der Kieferknochen stark zurückgehen.

Das bedeutet nicht automatisch, dass keine Implantatversorgung mehr möglich ist.

Je nach Ausgangssituation können wir unterschiedliche Wege prüfen.

Knochenaufbau

Ein klassischer Knochenaufbau bleibt ein bewährtes Verfahren und kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn eine gute anatomische Grundlage für konventionelle Implantate geschaffen werden soll.

Angulierte oder kurze Implantate

In bestimmten Situationen lässt sich der vorhandene Knochen so nutzen, dass umfangreichere Augmentationen vermieden oder reduziert werden können. Welche Optionen es gerade im Oberkiefer gibt, beschreiben wir im Beitrag Implantate im Oberkiefer trotz wenig Knochen.

Zygoma-Implantate

Bei sehr starkem Knochenabbau im Oberkiefer können spezielle lange Implantate im Bereich des Jochbeins verankert werden.

Das ist eine spezialisierte Behandlung, die eine entsprechende chirurgische Erfahrung und sehr genaue Planung voraussetzt.

Patientenspezifische Implantate

Eine weitere Möglichkeit bei ausgeprägter Knochenatrophie sind individuell für den Patienten konstruierte subperiostale Implantate (PSI).

Anders als klassische Schraubenimplantate werden sie patientenspezifisch an die knöcherne Anatomie angepasst. Wann sie gegenüber Standardimplantaten sinnvoll sind, erklären wir im Beitrag Standardimplantat oder PSI; einen Überblick gibt auch feste-zaehne-ohne-knochenaufbau.de.

Im Video: Wie ein patientenspezifisches Implantat (PSI) aus den 3D-Daten des Kiefers konstruiert und auf dem Knochen befestigt wird – und für welche Patienten das Verfahren infrage kommt.

Ich halte es hier allerdings für wichtig, transparent zu sein: Moderne patientenspezifische Implantate zeigen interessante und vielversprechende Ergebnisse, insbesondere bei extremem Knochenabbau. Die wissenschaftliche Langzeiterfahrung ist jedoch noch deutlich geringer als bei konventionellen dentalen Implantaten.

PSI sind deshalb keine Standardlösung für jeden zahnlosen Patienten, sondern eine spezialisierte Behandlungsoption für ausgewählte Situationen. In der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI) arbeiten wir daran, Behandlungsstandards und wissenschaftliche Begleitung für dieses Verfahren weiterzuentwickeln. Wie sich unsere Beurteilung von Knochenaufbau und PSI in den letzten Jahren verändert hat, beschreibt mein Kollege Dr. Dr. Johannes Scholz in seinem Erfahrungsbericht aus über 10.000 Implantationen.

Festsitzend oder herausnehmbar – was ist im Alltag besser?

Viele Patienten sagen beim ersten Termin sofort:

„Ich möchte auf keinen Fall wieder etwas Herausnehmbares.“

Das kann ich gut verstehen.

Eine festsitzende Versorgung bietet vielen Patienten ein sehr natürliches Gefühl und ein hohes Maß an Sicherheit beim Sprechen und Essen.

Trotzdem bespreche ich auch die herausnehmbare implantatgetragene Versorgung.

Warum?

Weil auch die spätere Reinigung berücksichtigt werden muss.

Unter einer festsitzenden Vollbogenversorgung müssen die Bereiche rund um die Implantate sehr sorgfältig gereinigt werden. Dazu können spezielle Bürsten, Interdentalhilfsmittel oder Mundduschen erforderlich sein.

Eine herausnehmbare Versorgung lässt sich außerhalb des Mundes reinigen und ermöglicht einen einfacheren Zugang zu den Implantaten.

Deshalb sollten wir nicht nur fragen:

„Was fühlt sich am festesten an?“

Sondern auch:

„Welche Versorgung kann ich in zehn oder zwanzig Jahren zuverlässig pflegen?“

Was ist mit Angstpatienten?

Eine komplette Implantatversorgung ist für viele Menschen ein großer Schritt.

Besonders Patienten, die jahrelang nicht beim Zahnarzt waren oder bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, kommen häufig mit erheblicher Angst zu uns.

Das gehört für uns zur Behandlung dazu. Mehr dazu auf unserer Seite für Angstpatienten.

Je nach Umfang des Eingriffs und individueller Situation kann eine Implantation in örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose mit Anästhesist durchgeführt werden. Was Sie beim Dämmerschlaf erwartet, beschreiben wir im Beitrag Dämmerschlaf beim Zahnarzt.

Gerade bei umfangreichen Behandlungen besprechen wir vorher genau, was an einem Termin sinnvoll durchgeführt werden kann.

Wie das im Alltag aussehen kann, zeigt unser Patient Heinrich Missalla (74), ehemaliger Angstpatient, der nach Jahren mit einer lockeren Prothese im Dämmerschlaf mit Implantaten versorgt wurde:

Im Video erzählt Heinrich Missalla, wie er in der MKG Köln West im Dämmerschlaf mit Implantaten versorgt wurde und wie sich Essen und Alltag danach verändert haben.

„Schon drei Tage später konnte ich weiches Brot genießen, eine Woche später biss ich in mein erstes Steak. Als ich endlich wieder ein knuspriges Brötchen biss, kamen mir vor Freude die Tränen.“
Heinrich Missalla, 74 Jahre · Implantatbehandlung im Dämmerschlaf · MKG Köln West

Wie läuft die Behandlung bei einem zahnlosen Kiefer ab?

Am Anfang steht immer die Untersuchung.

Wir besprechen Ihre Wünsche, gesundheitliche Vorgeschichte, Medikamente und vorhandenen Zahnersatz. Anschließend beurteilen wir Mundschleimhaut, verbliebene Zähne und Knochenverhältnisse.

Bei einer geplanten komplexen Implantatversorgung folgt in der Regel eine dreidimensionale Diagnostik.

Danach legen wir gemeinsam das Behandlungskonzept fest:

festsitzend oder herausnehmbar, wie viele Implantate, ob eine Sofortversorgung infrage kommt und ob zusätzliche chirurgische Maßnahmen erforderlich sind.

Erst danach sollte eine endgültige Kostenplanung erfolgen. Die einzelnen Schritte einer Implantatbehandlung beschreiben wir im Beitrag Der Ablauf in 6 Phasen.

Im Video: Der Ablauf einer Implantatbehandlung in der MKG Köln West – von der Erstberatung über die 3D-Planung bis zur Einheilung und zum fertigen Zahnersatz.

Was kostet eine feste Versorgung eines ganzen Kiefers?

Die Gesamtkosten hängen erheblich vom Behandlungskonzept ab.

Aktuell beginnen die chirurgischen Implantatkosten in der MKG Köln West bei 1.599 Euro pro Titanimplantat.

Damit ergeben sich für den rein implantatchirurgischen Anteil beispielsweise:

  • vier Implantate: ab 6.396 Euro pro Kiefer
  • sechs Implantate: ab 9.594 Euro pro Kiefer

Wichtig: Das ist nicht der Gesamtpreis für neue feste Zähne.

Die spätere prothetische Versorgung – also beispielsweise die provisorische und endgültige Brücke – sowie weitere notwendige Leistungen werden gesondert geplant und berechnet.

Auch zusätzlicher Knochenaufbau, Narkoseleistungen oder besondere Implantatverfahren können die Kosten verändern. Was die gesetzliche Krankenkasse beisteuert, erklären wir im Beitrag zu Festzuschuss und Bonusheft; Möglichkeiten der Ratenzahlung finden Sie in unserem Finanzierungsservice.

Im Video: Wie sich die Kosten einer Implantatbehandlung zusammensetzen, was die Krankenkasse übernimmt und welche Möglichkeiten der Finanzierung es gibt.

Eine erste Orientierung bietet unser Zahnimplantat-Kostenrechner. Einen verlässlichen persönlichen Heil- und Kostenplan können wir jedoch erst nach der Untersuchung erstellen.

Auch feste Implantatzähne brauchen lebenslange Pflege

Eine Vollversorgung auf Implantaten ist nicht mit dem Einsetzen der endgültigen Zähne abgeschlossen.

Implantate können zwar keine Karies bekommen. Das Gewebe rund um die Implantate kann sich jedoch entzünden.

Deshalb sind eine gute tägliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Kontrollen wichtig. Wie Sie Warnzeichen früh erkennen, haben wir in einem eigenen Beitrag beschrieben.

Welche Kontroll- und Prophylaxeintervalle sinnvoll sind, legen wir abhängig vom individuellen Risiko fest.

Gerade bei einer komplexen Versorgung sollte die langfristige Nachsorge deshalb schon bei der Planung berücksichtigt werden.

Mein Fazit: Nicht All-on-4 oder All-on-6 ist die erste Entscheidung

Wenn alle Zähne fehlen, gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, wieder festen und belastbaren Zahnersatz zu erhalten.

Die wichtigste Frage lautet für mich aber nicht:

„Brauche ich vier oder sechs Implantate?“

Sondern:

„Welche Versorgung funktioniert für diesen Patienten langfristig am besten?“

Manchmal sind vier Implantate eine sehr gute Lösung. Manchmal sind sechs oder mehr Implantate sinnvoll. Manchmal ist eine herausnehmbare implantatgetragene Prothese die bessere Entscheidung. Und bei starkem Knochenverlust benötigen wir möglicherweise ein vollkommen anderes Konzept.

Genau deshalb beginnt eine gute Vollversorgung mit einer sorgfältigen Diagnostik und nicht mit einem fertigen Behandlungspaket.

In der MKG Köln West in Köln-Weiden beraten wir Patienten mit vollständigem Zahnverlust ebenso wie Patienten mit starkem Knochenabbau, Zahnarztangst oder komplexen medizinischen Voraussetzungen.

Die Erstberatung ist unverbindlich. Einen Termin können Sie online oder direkt über unsere Praxis vereinbaren.

Oft gestellte Fragen unserer Patienten

Wie viele Implantate braucht man, wenn alle Zähne fehlen?

Was ist besser: All-on-4 oder All-on-6?

Kann ich wirklich an einem Tag feste Zähne bekommen?

Was ist möglich, wenn ich fast keinen Kieferknochen mehr habe?

Muss eine implantatgetragene Prothese noch herausgenommen werden?

Quellenangaben:

  • Donos N et al.: Consensus Report of Group 1 of the 1st Global Consensus for Clinical Guidelines for the Rehabilitation of the Edentulous Maxilla: Number of Implants, Timing of Implant Placement and Loading. Clinical Oral Implants Research. 2026.
  • Stilwell C et al.: Consensus Report of Group 4 of the 1st Global Consensus for Clinical Guidelines for the Rehabilitation of the Edentulous Maxilla: Conventional Dentures, Implant Overdentures and Implant-Supported Fixed Dental Prostheses. Clinical Oral Implants Research. 2026.
  • Pala K et al.: Consensus Report of Group 2 of the 1st Global Consensus for Clinical Guidelines for the Rehabilitation of the Edentulous Maxilla: Zygomatic, Standard-Length, and Short Implant-Supported Prostheses. Clinical Oral Implants Research. 2026.
  • International Team for Implantology (ITI): Number of Implants Placed for Complete-Arch Fixed Prostheses – Consensus Statement.
  • Al-Nawas B, Bär A-K: Virtual surgical planning and customized subperiosteal implants: a systematic review. International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery. 2025.

Medizinischer Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Welche Implantatversorgung im individuellen Fall geeignet ist, kann erst nach Untersuchung, Diagnostik und persönlicher Behandlungsplanung entschieden werden.

Stand: September 2026 · Medizinisch geprüft von PD Dr. Dr. Matthias Zirk, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Präsident der DGPSI

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