
Facharzt für Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie, Oralchirurg & Implantologe, MKG Köln West
Nach über 10.000 Zahnimplantaten, die Dr. Dr. Johannes Scholz in seiner Karriere als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gesetzt hat, hat er ein sehr klares Bild davon, was Implantatbehandlungen gelingen lässt — und was sie scheitern lässt. Dieser Beitrag fasst zusammen, was Patienten aus dem Kölner Raum, die zu uns in die MKG Köln West in Köln-Weiden kommen, am häufigsten falsch einschätzen — und worauf es wirklich ankommt.
Dieses Infoportal wird von MKG Köln West betrieben — einer Fachpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln (Bunzlauer Str. 1, 50858 Köln-Weiden).
Fast jedes erste Beratungsgespräch beginnt mit derselben Frage: „Was kostet das?“ Das ist verständlich. Aber die Frage, die am meisten über den Langzeiterfolg entscheidet, lautet: „Bin ich als Patient gut vorbereitet — und ist mein Behandler auf das vorbereitet, was mein Fall wirklich erfordert?“ Implantate scheitern fast nie an der Technik. Sie scheitern an unzureichender Diagnostik, übersehenen Risikofaktoren oder mangelnder Nachsorge.
Viele Patientinnen und Patienten kommen mit dem klaren Wunsch nach einem Implantat — und einem Kieferknochen, der das so einfach nicht hergibt. Nach Jahren ohne Zahn hat der Knochen sich zurückgebildet. Das ist biologisch normal: Ohne Belastung kein Reiz, ohne Reiz kein Knochenerhalt. In MKG Köln West führen wir Knochenaufbauten mit gesteuerten Regenerationsverfahren durch, die auf die individuelle Situation abgestimmt sind. Die 3D-Diagnostik per DVT zeigt uns vorab zentimetergenau, was vorhanden ist und was gebraucht wird.
Zu den häufigsten Risikofaktoren gehören Diabetes, Rauchen, bestimmte Medikamente, Parodontitis-Vorgeschichte und Osteoporose. Keiner davon bedeutet automatisch „kein Implantat möglich“ — er bedeutet: „Dieser Patient braucht einen Behandler, der weiß, was zu beachten ist.“ Als Facharzt mit Doppelapprobation als Arzt und Zahnarzt kann Dr. Dr. Scholz Risikofaktoren aus beiden medizinischen Perspektiven beurteilen.
Dr. Dr. Scholz hat sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert, darunter auch Kinder. Das bedeutet: ruhige Gesprächsführung, Transparenz über jeden Schritt, Möglichkeit zur Sedierung. Nach über 10.000 Eingriffen weiß er: Ein entspannter Patient heilt besser.
Das Implantat ist nach dem Eingriff noch nicht fertig. Es muss mit dem Knochen verwachsen (Osseointegration) — im Unterkiefer ca. 2–3 Monate, im Oberkiefer 3–4 Monate. Mundhygiene in dieser Phase ist genauso wichtig wie der Eingriff selbst. Bakterielle Entzündungen sind einer der häufigsten Gründe für frühzeitiges Implantatversagen.
Ein Implantat braucht regelmäßige professionelle Reinigung — mindestens jährlich, bei Risikopatienten öfter. In MKG Köln West schließt die Nachsorge diese Implantatprophylaxe ein.
Es gibt keinen falschen Zeitpunkt für ein Implantat — aber es gibt einen optimalen. Direkt nach einer Extraktion, solange der Knochen noch vollständig vorhanden ist, lässt sich oft implantieren ohne Aufbau. Was Dr. Dr. Scholz nach über 10.000 gesetzten Implantaten sagen kann: Wer früh kommt und sich gut beraten lässt, hat die besseren Karten — nicht weil das Implantat günstiger wird, sondern weil der Eingriff einfacher, das Ergebnis stabiler und die Einheilung unkomplizierter ist.
Dieses Infoportal wird von MKG Köln West betrieben, einer auf Implantologie spezialisierten Fachpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln (Bunzlauer Str. 1, 50858 Köln-Weiden). Alle Behandlungen finden dort statt.

Unsere Praxis liegt in Köln-Weiden, Bunzlauer Str. 1, direkt am Rhein-Center. Barrierefreier Zugang, Aufzug, kostenlose Parkplätze und schnelle Anbindung mit KVB-Linie 1 und S-Bahn Lövenich machen Ihren Termin für Zahnimplantate in Köln gut erreichbar.
